Unser Mandantenbrief wird monatlich über unseren Newsletter versendet und enthält neben den anstehenden Steuerterminen auch allerlei steuerliche Tipps und Neuigkeiten. Für unsere interessierten Leser bieten wir diese Informationen hier kostenlos zum Download an. Themen im April 2025 unter anderem: Für alle Steuerpflichtigen: Zum Abzug von Strafverteidigungskosten als Werbungskosten Für alle Steuerpflichtigen: Zur Verletzung des Steuergeheimnisses
Die Abgrenzung zwischen selbstständiger Tätigkeit und abhängiger Beschäftigung sorgt immer wieder für rechtliche Unsicherheiten – insbesondere im Baugewerbe. Mit gleich drei Urteilen hat das Hessische Landessozialgericht am 20. Februar 2025 klargestellt, dass vermeintlich selbstständige Bauarbeiter unter bestimmten Bedingungen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Was dahintersteckt und welche praktischen Folgen sich daraus ergeben, fassen wir hier kompakt für
Die GmbH & Co. KG ist eine besondere Rechtsform, die die Vorteile einer Kommanditgesellschaft (KG) mit denen einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) kombiniert. Dabei übernimmt die GmbH die Rolle des persönlich haftenden Gesellschafters (Komplementär), während die Kommanditisten nur beschränkt haften. Diese Struktur bietet sowohl haftungsrechtliche als auch steuerliche Vorteile, bringt jedoch auch gewisse Komplexitäten
Am 20. März 2025 fällte das Bundesarbeitsgericht (BAG) ein bedeutendes Urteil zur Vergütung freigestellter Betriebsratsmitglieder (Az.: 7 AZR 46/240). Die Entscheidung klärt wichtige Fragen zur Darlegungs- und Beweislast bei Entgeltanpassungen dieser Personengruppe. Vergütung freigestellter Betriebsratsmitglieder Nach § 37 Abs. 4 Satz 1 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) haben Betriebsratsmitglieder Anspruch auf eine Vergütung, die derjenigen vergleichbarer
Das Oberlandesgericht (OLG) Celle hat in seinem Beschluss vom 10. März 2025 (Az. 9 W 22/25) eine wichtige Entscheidung zu den Voraussetzungen der gerichtlichen Einsetzung eines Notgeschäftsführers in einer GmbH getroffen. Das Urteil zeigt, dass interne gesellschaftsrechtliche Mechanismen vorrangig sind und eine gerichtliche Bestellung nur unter besonderen Umständen erfolgen kann. Der Fall: Antrag auf