Mit der sogenannten Aktivrente hat der Gesetzgeber zum 1. Januar 2026 eine neue Möglichkeit geschaffen, den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand flexibler zu gestalten. Arbeitnehmer, die die Regelaltersgrenze erreicht haben, können weiterhin arbeiten und dabei einen erheblichen Teil ihres Einkommens steuerfrei beziehen. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ergeben sich daraus neue Chancen – aber auch
Geschlechtergerechte Sprache sorgt nicht nur gesellschaftlich, sondern zunehmend auch im Arbeitsverhältnis für Konflikte. Immer häufiger stellt sich die Frage, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten verpflichten dürfen, bestimmte Sprachformen zu verwenden – und welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen drohen, wenn Mitarbeitende dies ablehnen. Besonders brisant wird es, wenn Abmahnungen oder sogar eine Kündigung ausgesprochen werden. Das Arbeitsrecht setzt hier
Unser Mandantenbrief wird monatlich über unseren Newsletter versendet und enthält neben den anstehenden Steuerterminen auch allerlei steuerliche Tipps und Neuigkeiten. Für unsere interessierten Leser bieten wir diese Informationen hier kostenlos zum Download an. Themen im Februar 2026 unter anderem: Für Arbeitnehmer: Abgrenzung von Dienstreisen zu Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte Für Arbeitnehmer: Werbungskostenabzug für
Millionen von Bürgern geben jedes Jahr ihre Steuererklärung ab. Kaum einer hat hierbei die zahlreichen Regularien und Gesetze im Kopf und so passieren oft diverse Fehler. Andere wiederum geben wohl wissend Falschangaben in ihrer Steuererklärung an, um etwas zu „tricksen“. Zwar erleichtern mittlerweile zahlreiche Anwendungen für Computer oder Handy wie ELSTER, buhl oder taxfix die
Der EuGH hatte zu klären, welche Folgen es hat, wenn ein Arbeitgeber im Rahmen einer Massenentlassung Kündigungen ausspricht, ohne vorher die gesetzlich vorgeschriebene Massenentlassungsanzeige bei der zuständigen Behörde zu erstatten (in Deutschland typischerweise: Agentur für Arbeit). Hintergrund ist die EU-Massenentlassungsrichtlinie 98/59/EG, die sicherstellen soll, dass Behörden und Arbeitnehmervertretungen rechtzeitig eingebunden werden, um Folgen abzufedern und
Die Jahresurlaubsplanung gehört zu den klassischen Herausforderungen im Arbeitsalltag. Arbeitgeber müssen nicht nur betriebliche Belange berücksichtigen, sondern auch eine Reihe arbeitsrechtlicher Vorgaben einhalten. Ein Fehler in der Urlaubsplanung kann teuer werden – etwa durch nicht verfallenden Resturlaub oder Schadensersatzansprüche. Inhaltsverzeichnis: Gesetzliche Grundlagen Häufige Fallstricke in der Jahresplanung Praktische Tipps für Arbeitgeber Sie benötigen eine Rechtsberatung