Kategorie: Arbeitsrecht

Rassistische Äußerungen rechtfertigen außerordentliche Kündigung

Rassistische Äußerungen rechtfertigen außerordentliche Kündigung

Unbedachte Äußerungen gegenüber Vorgesetzten oder Kollegen können schnell arbeitsrechtliche Konsequenzen bis hin so außerordentlichen Kündigung nach sich ziehen. Zwar gilt grundsätzlich in Deutschland die Meinungsäußerungsfreiheit, jedoch gilt diese nicht grenzenlos. Wer sich gegenüber dem Arbeitgeber, Vorgesetzten oder Kollegen rassistisch oder beleidigend äußert, der muss mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Ob eine Äußerung letztlich als rassistisch oder

Corona Test am Arbeitsplatz – Aktuelle Rechtslage

Corona Test am Arbeitsplatz – Aktuelle Rechtslage

Im Kampf gegen die Corona Pandemie setzen Bund und Länder vermehrt auf eine Erhöhung der Testzahlen. In der dritten Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, die seit Ende April gilt, wurden deshalb auch Tests am Arbeitsplatz eingebunden. Seither besteht eine Pflicht für Arbeitgeber, sämtlichen Angestellten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, mindestens zweimal pro Woche einen
Kündigungsschutz bei angeordneter Corona Quarantäne

Kündigungsschutz bei angeordneter Corona Quarantäne

Vor ungerechtfertigten und willkürlichen Kündigungen schützt in Deutschland das Kündigungsschutzgesetz. Grundsätzlich greift das Kündigungsschutzgesetz jedoch nur bei Unternehmen mit mehr als 10 Angestellten. Doch auch in kleineren Firmen haben Arbeitgeber nicht immer die sogenannte „Narrenfreiheit“ und Kündigungsschutzklagen können durchaus erfolgreich sein, was ein neulich gefälltes Urteil wieder bewiesen hat. Mehr dazu später. Gleich vorneweg, eine

Durch Anhusten gekündigt – Das Urteil

Durch Anhusten gekündigt – Das Urteil

Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie stellen sich manche Handlungen, die vorher lediglich als unhöflich oder ungewöhnlich galten, in einem ganz anderen Licht dar. So hatte das Landesarbeitsgericht über eine fristlose Kündigung zu entscheiden, die damit begründet wurde, dass der Betroffene Arbeitnehmer einen Kollegen absichtlich mit den Worten „mögest du Corona bekommen“ anhustete (LRG Düsseldorf,

Corona-Infektion am Arbeitsplatz – Berufskrankheit oder Arbeitsunfall?

Corona-Infektion am Arbeitsplatz – Berufskrankheit oder Arbeitsunfall?

Trotz Homeoffice-Pflicht, Kurzarbeit-Null und geschlossenen Läden kommen Arbeitnehmer gerade am Arbeitsplatz mit vielen Menschen in Kontakt. Viele Fragen sich, ob eine Infektion am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit gilt. Wir haben die aktuelle Lage rechtlich analysiert und das wichtigste für Sie zusammengefasst. Sollten Sie eine individuelle Rechtsberatung zum Arbeitsrecht
Betriebsrat gründen soll einfacher werden

Betriebsratsgründung soll einfacher werden

Immer weniger Betriebe in Deutschland verfügen über einen Betriebsrat. Notwendige Voraussetzung für die Gründung eines Betriebsrates ist das Vorhandensein von fünf Mitarbeiten. Nach den Angaben in der Gesetzesbegründung soll in nur jeder zehnten Firma, in der die Voraussetzungen für die Gründung eines Betriebsrates vorliegen, ein solcher bestehen. Insbesondere in der Gebäudereinigung und Baugewerbe seien diese

Kategorien



Kanzlei Haas und Kollegen
Rechtsanwälte & Steuerberater

Rudolf-Diesel-Str. 5
D - 65760 Eschborn

06173 - 318 170

info@haas-eschborn.de

Zum Kontaktformular

Facebook - Haas und Kollegen
Youtube - Haas und Kollegen
Twitter Kanal Haas und Kollegen

Jetzt Kontakt zur Kanzlei Haas und Kollegen GmbH aufnehmen:

Jetzt anrufen